03.01.2006

Auch bei Kurz-Halt gilt Handy-Verbot am Steuer

Nürnberg (ddp.djn). Ein Autofahrer darf sein Handy auch dann nicht ohne die vorgeschriebene Freisprecheinrichtung benutzen, wenn er sein Fahrzeug kurzzeitig angehalten hat...
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STERN Nr.15/2004

 Freispruch ! Telefonieren am Steuer ist verboten außer mit Freisprechanlagen...
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 Nr.18 vom 18.04.2004

...machen Handys krank...
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 Nr.30 vom 18.07.2002

...das Besondere an STRAFF>X ist, daß es ein Spiralkabel wie ein normales Telefon hat und sich deshalb nicht andauernd verheddert und verknotet...
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 Nr.20 vom 13.05.2002

...telefonieren wie ein Star....Für dezentes und sicheres Telefonieren im Auto, in der U-Bahn oder auf der Straße. Ganz ohne Kabelsalat....(mehr...)

 

  Herbst 2002

...Das Beste aus zwei Welten...Freisprechkabel : STRAFF>X heißt dieses 28 cm kurze Kabel, das sich um das Dreifache ausdehnen läßt... (mehr...)

 

"Bei Angst vor Handy-Strahlen Kopfhörer benutzen"

Der Verdacht, dass Funkstrahlen aus dem Handy krank machen, hat sich nach Angaben der Stiftung Warentest trotz zehnjähriger Erfahrung mit Mobilfunknetzen nicht bestätigen lassen. Gleichwohl lasse sich aber noch keine generelle Entwarnung geben, teilte die Verbraucherorganisation mit.

Sie empfiehlt daher vorsichtshalber, die Strahlenbelastung möglichst gering zu halten. Dazu könne ein so genanntes Headset mit Kopfhörer und Mikrofon benutzt werden... (mehr...)

 

 

  Aponet.de  das offizielle Gesundheitsportal der deutschen Apotheker

 

Stichwort Elektrosmog

...Zahlreiche Menschen sorgen sich aber vor allem über hochfrequente Strahlung, die von Handys und Mobilfunktürmen ausgeht. «Das Telefonat mit dem Handy sollte so kurz wie möglich gehalten werden», lautet hier der Rat von Olaf Schulz. Einen zusätzlichen Schutz vor hoher Strahlenkonzentration kann auch ein Headset bieten, nimmt doch «mit der Entfernung zur Handyantenne die Strahlung rapide ab», so Schulz.... (mehr...)

 

 

Wichtige Änderungen der Straßenverkehrs-Ordnung ab 1. Februar:
Handy-Benutzung

...Im Einzelnen treten ab 1. Februar 2001 folgende neue Regelungen in Kraft:

1. Verbot des Telefonierens am Steuer:
Das Telefonieren während der Fahrt ist ab 1. Februar verboten, wenn das Handy oder der Hörer des Autotelefons in die Hand genommen werden muss. Dazu gehören neben dem Gespräch im Fernsprechnetz sämtliche Bedienungsfunktionen wie das Anwählen, die Versendung von Kurznachrichten (SMS) oder das Abrufen von Daten im Internet etc. ein, soweit dies unter Aufnahme oder Halten des Hörers erfolgt. Untersagt ist damit auch, das Handy oder den Hörer des Autotelefons zwischen Kopf und Schulter einzuklemmen, weil dazu das Gerät erst mit der Hand aufgenommen werden muss. Das Verbot gilt nicht, wenn das Fahrzeug steht und bei Kraftfahrzeugen der Motor ausgeschalten ist. Während der Fahrt oder bei laufendem Motor während des Stands des Fahrzeugs darf der Fahrzeugführer telefonieren, wenn er über eine Freisprechanlage verfügt. Verstöße werden nach einer zweimonatigen "Gnadenfrist" ab 1. April mit einem Verwarnungsgeld von 60 Mark geahndet. Das Gesetz gilt übrigens auch für Radfahrer. Hier sind 30 Mark Strafe fällig, wenn die Hände nicht am Lenker, sondern am Telefon sind... (mehr...)

 

 

Verkehrssicherheit
Freisprech-Einrichtung im Auto senkt das Unfallrisiko
Die aktuelle Unfallforschung belegt es: Laut einer Studie des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) steigt das Unfallrisiko beim Telefonieren während der Fahrt ohne
Freisprech-Einrichtung um den Faktor 6,5 an. Denn die mangelnde Konzentration kann Fahrfehler bedingen. Eine einzige Sekunde Ablenkung bei Tempo 100 hat eine "Blindfahrt" von über 28 Meter zur Folge.
Deshalb dürfen seit dem 1. Februar 2001 Handys oder Autotelefone im Straßenverkehr nicht mehr benutzt werden, wenn hierfür das Mobiltelefon gehalten oder der Hörer des Autotelefons aufgenommen werden muss (§ 23 Abs. 1a StVO). Auch das Versenden von Kurzmitteilungen, das Abhören der Mailbox sowie das Abrufen von Daten aus dem Internet ist während der Fahrt untersagt. Wer dennoch nicht darauf verzichtet, muss seit dem 1. April 2001 mit einem Verwarngeld von 60 Mark rechnen.
Für sorgenfreies Telefonieren während der Fahrt gibt es so genannte Freisprech-Einrichtungen (FSE). Diese gibt es als
Headsets (mit Ohrstecker),... (mehr...)

 

 

 Studie: Handy-Headsets strahlen doch weniger (09.08.2000)

...Die neue, von der Regierung ebenfalls bei SARtest in Auftrag gegebene Studie besagt, dass ein Headset die elektromagnetische Strahlung signifikant verringert. Das Handy selbst sollte dabei in der Tasche stecken und mit der Tastatur zum Körper getragen werden... (mehr...)

 

 

Vorsicht Strahlung?
Erhöhtes Risiko für Kinder

Ganz ohne Risiko geht es nicht, denn ein Handy strahlt nun einmal. Weil Kinder und Jugendliche noch heranwachsen, sind sie auch stärker gefährdet. Das heisst jedoch nicht, dass sie auf keinen Fall telefonieren sollten - aber sie sollten lernen, wie sie es am besten tun...Ein Headset reduziert die Stärke der elektromagnetischen Felder, die auf den Kopf einwirken... (mehr...)
 

 

Handy-Segen oder Gefahr?

Die Meinungen über die Gefährlichkeit von Handys gehen auch unter Wissenschaftlern krass auseinander. Ein Grund dafür: Für die „athermischen" Wirkungen auf den Menschen gibt es zwar epidemiologische Anhaltspunkte, sie sind aber noch nicht im Labor nachzuweisen. Eine großangelegte Studie von der WHO soll bis 2003 Klarheit schaffen....

...WAS TUN ZUR RISIKOREDUKTION
Wer schon vor dem Jahr 2003 auf Nummer sicher gehen und das Risiko durch den Handygebrauch senken will, sollte folgendes beachten:
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Headsettragen: Da die Feldstärke im Quadratzur Entfernung vom Sendepunkt abnimmt, ist es sinnvoll, Handys am Körper zu tragen und per Kabel mit dem Ohr zu verbinden... (mehr...PDF)

 

 

Telefonieren im Auto

Ein Handy muß im Auto oft mit voller Sendeleistung arbeiten, um aus der Karosserie heraus den notwendigen Kontakt herzustellen. Daher können sich im Auto relativ hohe Feldstärken mit sehr ungleichmäßiger Verteilung ergeben... (mehr...)

 

 

Vorsorge beim Mobilfunk (04.12.01)

Die elektromagnetischen Felder, die beim Telefonieren mit Handys auftreten sind im Allgemeinen sehr viel stärker als die Felder, denen man z.B. durch benachbarte Mobilfunkbasisstationen ausgesetzt ist. Daher hält es das BfS für besonders wichtig, die Felder, denen die Nutzer von Handys ausgesetzt sind, so gering wie möglich zu halten und empfiehlt, ...abgesetzte Kopfhörersysteme - sogenannte "Head-Sets" zu verwenden. Die Intensität der Felder nimmt mit der Entfernung von der Antenne schnell ab. Durch die Verwendung von Head-Sets wird der Abstand zwischen Kopf und Antenne stark vergrößert, der Kopf ist beim Telefonieren geringeren Feldern ausgesetzt.... (mehr...)

 

 

Empfehlungen des Bundesamts für Strahlenschutz zum Telefonieren mit dem Handy

Beim Mobilfunk werden hochfrequente elektromagnetische Felder zur Übertragung von Informationen eingesetzt. Auch Handys strahlen diese Felder aus, und das direkt am Kopf. Zur Zeit gibt es bei Einhaltung der Grenzwerte keine wissenschaftlichen Beweise für gesundheitliche Beeinträchtigungen. Trotzdem hält es das BfS aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes (Vorsorge) für zweckmäßig, dass diese elektromagnetischen Felder so gering wie möglich gehalten werden. Vorsorge ist sinnvoll, weil es noch offene Fragen über die gesundheitlichen Wirkungen der Felder gibt. ...Nutzen Sie Head-Sets. Die Intensität der Felder nimmt mit der Entfernung von der Antenne schnell ab. Durch die Verwendung von Head-Sets wird der Abstand zwischen Kopf und Antenne stark vergrößert, der Kopf ist beim Telefonieren geringeren Feldern ausgesetzt... (mehr...)

 

 

HANDY, COMPUTER UND INTERNET
- WIEVIEL NEUE MEDIEN BRAUCHT DAS KIND ?

...Eine britische Expertengruppe warnte bereits im vergangenen Jahr Eltern davor, ihren minderjährigen Kindern ein Handy zu geben. Die noch dünne Schädeldecke und die noch nicht abgeschlossene Wachstumsphase setze Kinder bis 16 Jahren einem erhöhten Rsiko durch elektromagnetische Strahlen aus. So könnten sich eventuell bestehende Hirntumore schneller entwickeln...
...Für die Eltern sollte sich die Lösung aus den beschriebenen Nachteilen ergeben:

  • Kinder sollen zur umsichtigen Benutzung angehalten werden und auch die Freisprechsysteme (Headset ca. 35 DM) nutzen....(mehr...)

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